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Etikettendrucker für ein Dienstleistungsunternehmen der Elektronikindustrie

"Es kommt uns auf Flexibilität an“

Die Anforderungen an die Etikettendrucker sind bei diesem Dienstleistungsunternehmen, das unter anderem Leiterplatten bestückt, außerordentlich hoch. Sie werden im Rahmen der innerbetrieblichen Prozessverfolgung und für den Druck nach Kundenwunsch eingesetzt. Dazu sind die Drucker in die Unternehmenssoftware eingebunden. Die Leistungsfähigkeit und die einfache Handhabbarkeit der Transferdrucker haben von Anfang an im Betriebsalltag überzeugt.

cab A3 Drucker stehen im Wareneingang und im Lager
cab A3 Drucker stehen im Wareneingang und im Lager. Eingehende Ware wird entsprechend den Unternehmensspezifikationen etikettiert und der Ein- und Ausgang überwacht.

"Unsere Kunden kommen aus allen Bereichen der Industrie“, erläutert Frank Rumens, Leiter Prüffeld der Helmut Beyers GmbH, Mönchengladbach. „Ob Drehgeber für Motoren, Messgeräte für Hochöfen, Ansteuerungen für Windmühlen oder Temperaturprüfgeräte für Zugräder – wir beliefern nahezu alle Elektronikbereiche auf höchstem Industriestandard. Aber unsere Angebotspalette geht noch weiter. Wir bieten auch die Bestückung auf Leiterkarten an, die mit einem anderen Basismaterial wie beispielsweise Glas, Kupfer oder Aluminium versehen sind. Schnell, zuverlässig und flexibel reagieren wir auf alle Anforderungen des sich permanent wandelnden Marktes.“

17 Etikettendrucker im Dauereinsatz

Viele Kundenaufträge laufen bei dem Dienstleistungsunternehmen zeitgleich ab. Um die internen Abläufe zu verbessern, hat man sich vor einigen Jahren entschlossen, in Etikettendrucker der cab GmbH, Karlsruhe, zu investieren. Schon seit 2005 kommen die robusten und professionellen Etikettendrucker der A-Serie zum Einsatz. Während zunächst die Modelle A3 in der Produktion und im Wareneingang und Warenausgang erste Wahl waren, spielen seit dem Sommer 2010 vor allem in der Produktion fünf weitere Modelle der netzwerkfähigen A4+-Produktlinie als Stand-alone-Geräte ihre Stärken aus. Die Thermodirekt- bzw. Transferdrucker sind grundsätzlich für den Dauereinsatz im Dreischichtbetrieb ausgelegt. In dieser Anwendung sind die Etikettendrucker in die interne Datenbank eingebunden und sorgen für einen reibungslosen Druck von Produktetiketten bzw. Typenschildern und Verpackungsetiketten. Heute sind bei dem Dienstleistungsunternehmen insgesamt 17 Drucker rund um den innerbetrieblichen Warenfluss und der Produktion im Einsatz.

Etikettendrucker der A4+-Serie in der Produktion.
Etikettendrucker der A4+-Serie in der Produktion

Die Investition in diese Etikettendrucksysteme lohnt sich: Sinkende Durchlaufzeiten und geringere Prozesskosten, die bei bis zu 15 % liegen können, sprechen eine deutliche Sprache. Unterschiedliche Designs, in schwarz/weiß oder Farbe, mit und ohne Barcode: jedes Etikett wird von den Druckern in der gewünschten Menge verwechslungsfrei gespendet. Die robusten Etikettendrucker finden in der Produktion, in der Logistik oder auch im Handel vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sie erfüllen vom Stand-alone-Betrieb bis hin zur Integration in eine Fertigungslinie jede Anforderung.

Auf Dauer besser

Mit dieser Firmenphilosophie behauptet sich das Unternehmen Helmut Beyers GmbH seit 1985 erfolgreich am Markt. „Wir gehen mit Kunden und Lieferanten partnerschaftlich um“, verdeutlicht Wolfgang Beyers, geschäftsführender Gesellschafter und Sohn des Firmengründers, das Unternehmenskonzept. „Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist äußerst gut.“ Von Anfang an stand die Bestückung von hochwertigen Leiterplatten im Vordergrund. Erstklassige Qualität, auch schwierige Probleme zu lösen, maximale Flexibilität und Liefertreue sind seit dem ersten Tag der Firmengeschichte ein Anspruch, an dem sich das Unternehmen täglich misst.

„Wir konzentrieren uns auf den Leiterplattenfertigung, den Gerätebau und die damit verbundenen Dienstleistungen“, so Wolfgang Beyers. Heute werden mit Hochleistungsautomaten kundenspezifische Leiterplatten für alle Branchen, die Elektronik benötigen, bestückt. Hoch qualifizierte Fachkräfte und die flexible auf Präzision spezialisierte Fertigung ermöglichen es, schnell und individuell auf Kundenwünsche zu reagieren. „Unser Kundenspektrum umfasst dabei die unterschiedlichsten Gruppen und Branchen. Dazu zählen kleine und mittlere Unternehmen, die keine eigene elektronische Fertigung besitzen, oder auch große Unternehmen, die ihre Fertigungsspitzen durch uns abdecken.“

Das Unternehmen hat zwei Standbeine. Für eine Reihe von Kunden bestückt es zum einen mit vorgegebenen Bauelementen die jeweiligen Leiterplatten, zum anderen deckt es als Komplettdienstleistungsunternehmen den kompletten Fertigungsprozess ab – von der Beschaffung, der Montage, dem Prüfprozess bis hin zum Versand. Am Standort in Mönchengladbach sind rund 140 Mitarbeiter beschäftigt. Davon arbeiten um die 120 in der Produktion. Die Auftragslage ist gut. Zurzeit gibt es eine Sechstagewoche im Dreischichtbetrieb.

Produktetikett bzw. Typenschild für die Produktion. Die Drucker werden zur Prozessverfolgung genutzt.
Produktetikett bzw. Typenschild für die Produktion. Die Drucker werden zur Prozessverfolgung genutzt.
 
2D-Barcode. Auf diesem Etikett sind alle relevanten Informationen enthalten.
2D-Barcode. Auf diesem Etikett sind alle relevanten Informationen enthalten.

Kommunikation mit der Firmen-EDV

"Wir suchten ein Drucksystem, das einfach zu bedienen ist und vor allen Dingen mit unserem EDV-System, in dem mittlerweile über 5 000 Etikettenlayouts hinterlegt sind, kommunizieren kann. Und wir sind schnell bei unserem Partner cab fündig geworden.“
Wolfgang Beyers, geschäftsführender Gesellschafter, Helmut Beyers GmbH

Der Maschinenpark des Dienstleistungsunternehmens ist groß. Einzelteile, Module, Geräte oder Systeme: Das Fertigungsspektrum ist breit gefächert und umfasst nahezu jede technologisch denkbare Applikationsmöglichkeit. Entsprechend groß sind die Einsatzmöglichkeiten von Etiketten. Sie können sich auf der Leiterkarte, dem Gehäuse, der Umverpackung oder einem Karton befinden. Dazu kommt, dass die Produktion häufig wechselt, so dass immer verschiedene Kennzeichnungen anfallen. Die einzelnen Teile werden in offene Kisten verpackt, die mit Produktetiketten bzw. Typenschildern versehen werden. Die Beschriftung der jeweiligen Kisten erfolgte früher manuell. „Das hatte viele Fehler zur Folge“, macht Frank Rumens klar. Es sind Übertragungsfehler auf dem Begleitzettel entstanden und/oder Handschriften waren schlecht zu lesen, so dass hier dringend Abhilfe geschaffen werden musste, um jederzeit im Produktionsprozess eine einwandfreie Zuordnung zu ermöglichen.

„Im Jahr 2009 haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir in Zukunft verfahren wollen und haben anschließend ein entsprechendes Anforderungsprofil formuliert“, erinnert sich Wolfgang Beyers. „Wir suchten ein Drucksystem, das einfach zu bedienen ist und vor allen Dingen mit unserem EDV-System, in dem mittlerweile über 5 000 Etikettenlayouts hinterlegt sind, kommunizieren kann. Und wir sind schnell bei unserem Partner cab fündig geworden.“ In der Produktion kommen seit dem Sommer fünf netzwerkfähige Etikettendrucker der Serie A4+ im Stand-alone-Betrieb zum Einsatz. Ausgestattet mit Scannern, scannt der Mitarbeiter den Barcode oder die jeweilige Auftrags- und seine Personalnummer ein, das passende Etikett wird gedruckt und anschließend gespendet.

Bernd Bürger (li.) und Frank Rumens (re.) in der Produktion des Elektronik-Dienstleistungsunternehmens.
Bernd Bürger (li.) und Frank Rumens (re.) in der Produktion des Elektronik-Dienstleistungsunternehmens.

Der Drucker nimmt die Kommunikation mit dem Server auf. Es wird eine direkte Verbindung vom Drucker zur Datenbank geschaffen und das richtige Etikett im hinterlegten Layout produziert. Das funktioniert über den so genannten Database Connector. Im Stand-alone-Modus, ohne einen PC, ermöglicht er es beim Einbinden des Druckers in ein lokales Netzwerk, Daten an einer zentralen SQL-fähigen Datenbank direkt abzufragen und als Etikett zu drucken. Gleichzeitig kann die Software auch Daten während des Drucks in die Datenbank zurück schreiben. Die Software wird auf einen beliebigen, im Netzwerk angeschlossenen Computer installiert. 

Gedruckt wird in einer Auflösung von 300 dpi. Alle Etikettendrucker arbeiten unter normalen Arbeitsbedingungen. Es ist weder besonders heiß oder staubig, noch fällt sonstiger Schmutz an. Sie sind an sechs Tagen in der Woche im Dreischichtbetrieb im Dauereinsatz. „Ausgeschaltet werden sie nie“, erzählt Frank Rumens. „Selbst am Sonntag laufen sie im Standby-Betrieb.“

Flexibilität ist Trumpf

„Alle Mitarbeiter in der Fertigung arbeiten völlig problemlos mit dem System. Es ist einfach zu verstehen, so dass es keinerlei Berührungsängste gibt. Es kommt immer das richtige Etikett.“
Frank Rumens, Leiter Prüffeld der Helmut Beyers GmbH

„Flexibilität wird bei uns ganz groß geschrieben“, macht Wolfgang Beyers klar. „Als Dienstleistungsunternehmen müssen wir manchmal innerhalb weniger Tage auf neue Kundenanforderungen reagieren. Entsprechend schnell und flexibel müssen bei Bedarf unsere Partner auf unsere Wünsche eingehen.“ Das Unternehmen hat ein Drucksystem gesucht, mit dem kleine, mittlere und große Stückzahlen gedruckt werden können. Sie liegen zwischen wenigen hundert Ausdrucken bis zu annähernd 100 000. Dazu ändern sich ständig die Etikettengröße und der Aufdruck. Er reicht von Barcode, 2D-Barcode, Grafik, Text sowie festen und variablen Daten. „Da ist ein zuverlässiges Gerät gefragt, das ohne Aufwand alle Vorstellungen und Wünsche vereinen kann“, so Frank Rumens.

Heute gibt es für die Etikettendrucker zwei Einsatzgebiete. Sie liegen in der internen Prozessverfolgung und dem individuellen Kundendruck. Die Drucker kommen erstmals zum Etikettieren der Wareneingänge zum Einsatz, danach werden die Zwischenschritte im eigentlichen Fertigungsprozess festgehalten sowie abschließend die ausgehende Ware noch einmal zusätzlich für den Kunden auf den Versandkartons etikettiert. Da das Dienstleistungsunternehmen im Kundenauftrag fertigt, kann es in der Regel die eigentliche Ware nicht kennzeichnen. Vor dem Einsatz der Drucker fand hier früher ebenfalls eine manuelle Kennzeichnung der jeweiligen Umverpackung statt. „Heute bieten wir ein sauberes und einheitliches Bild. Und das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen“, so Wolfgang Beyers. Das Fazit lautet: Sowohl die Produktetiketten auf Papier als auch die Verpackungsetiketten auf Folie können mit den Druckern bewerkstelligt werden.

Einfach den Barcode einscannen, die Personalnummer einscannen ...
Einfach den Barcode einscannen, die Personalnummer einscannen ...
 
und damit das richtige Etikett am Stand-Alone-Gerät abrufen.
und damit das richtige Etikett am Stand-alone-Gerät abrufen.

In der Produktion stehen heute insgesamt 15 cab-Drucker, davon sind fünf Stand-alone-Geräte A4+ direkt mit der Datenbank verbunden. „Alle Mitarbeiter in der Fertigung arbeiten völlig problemlos mit dem System“, so Frank Rumens. „Es ist einfach zu verstehen, so dass es keinerlei Berührungsängste gibt. Es kommt immer das richtige Etikett.“ Das ganze System hat im Grunde vom ersten Tag an reibungslos funktioniert. Nachdem es entsprechend den Anforderungen programmiert worden ist, konnte die Umstellung in der Produktion beginnen. Bei Fragen rund um die Software leistete der Support in Karlsruhe die entsprechende Hilfestellung. „Die Mitarbeiterin hat sich in mein System eingeloggt und Hilfestellung geleistet“, erzählt Frank Rumens. „Die jüngste Investition in die Drucker hat sich für uns auf jeden Fall gerechnet.“
 


Bernd Bürger, Gebietsleiter Etikettendrucksysteme der cab Produkttechnik GmbH & Co KG, Karlsruhe

PDF-Version des Anwenderberichts Helmut Beyers GmbH  (112 KB)

© cab 2011.

Download PDF: 197 KB

cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

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3 Tage

An Abreißkante getrennt, geschnitten, gespendet zur manuellen Übernahme - wie soll der anbieten? https://www.cab.de/de/kennzeichnung/etikettendrucker/squix/ 

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