Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden. Falls Sie keine Cookies zulassen möchten, können Sie diese Funktion in Ihrem Browser deaktivieren. Hinweise dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Mehrere Tausend Komponenten am Tag:
cab Etikettendrucker typisieren WERMA Signalgeräte

Karlsruhe, 25. Juli 2017

Die WERMA Signaltechnik GmbH plant und fertigt über 3.500 Varianten von Signalsäulen, Leuchten, Hupen, Sirenen und Summern am Firmensitz in Rietheim-Weilheim. In der Produktion und bei der Montage der Geräte nimmt der Druck von Typenschild- sowie Verpackungsetiketten eine Schlüsselrolle ein. Seit 2012 wird er mit cab Druckern der Typen A4+, A2+, EOS4 und MACH4 realisiert.

An den automatisierten Fertigungslinien in der Montage sind täglich bis zu 6.000 Komponenten zu kennzeichnen. Hinzu kommen diverse Handarbeitsplätze. Hier kennzeichnen Mitarbeiter beispielsweise fertig montierte Kalotten für die modularen Signalsäulen mit einem Typenschild, verpacken das Element in einen Karton und etikettieren diesen. Im Schnitt werden dabei täglich 10.000 Produkte mit einem Typenschild gekennzeichnet und die dazugehörige Verpackung etikettiert. Die Quote der Eigenfertigung bei WERMA ist hoch. "Alle Spritzguss-, Elektronik- sowie Stanzteile, die wir für unsere Produkte benötigen, stellen wir hier im Hause her", sagt Klaus Marquardt, Leiter der WERMA Montage.

Verschiedene Drucker, dasselbe Ziel
Die ersten cab Drucker, die seit 2012 bei WERMA zum Einsatz kommen, sind Geräte der Bautypen EOS4 und MACH4. Bei den Druckern der EOS-Serie handelt es sich um Kompaktgeräte, die mit vielen Funktionen großer Industriedrucker ausgestattet sind. Sie lassen sich mit Standardkomponenten ausbauen und um Funktionen erweitern. Teures Spezialequipment hinzu zu kaufen ist nicht nötig. MACH4-Drucker wiederum sind Toploader. Das heißt, Etiketten und Thermotransferfolien werden von oben zentriert in das Gerät eingelegt. Damit benötigen diese Drucker beim Öffnen des Gerätedeckels seitlich keine Fläche. Mit der Zeit und mit zunehmendem Bedarf ergänzten oder ersetzten industrielle Drucker A4+ und A2+ die EOS4-und MACH4-Modelle. Für die Geräte der Druckerreihe A+ sowie für deren Nachfolgeserie SQUIX bietet cab umfangreiche Möglichkeiten zur Geräteerweiterung an - zum Beispiel Applikatoren für die automatische Etikettierung, externe Vorrichtungen zum Auf- oder Abwickeln des Etikettenmaterials, Schneidemesser zum Vereinzeln oder Stapler zum Aufschichten der Etiketten. Die Zahlen "2" respektive "4" beim Druckertyp signalisieren die mit diesem Gerät realisierbaren Druckbreiten in der Maßeinheit Zoll. In Abhängigkeit der Druckauflösung sind mit 2-Zoll-Geräten der neuesten Industriedruckergeneration Druckbreiten bis 56,9 mm möglich (prädestiniert für die WERMA Typenschilder), bei 4-Zoll-Geräten solche bis 108,4 mm (für die WERMA Verpackungsetiketten).

Betrieb im Spendemodus
Die meisten der derzeit mehreren Dutzend cab Drucker bei WERMA werden im Spendemodus betrieben. Im Gegensatz zu Druckerausführungen, die das Etikettenmaterial an der gezackten Abreißkante abtrennen, lösen Drucker mit Spendefunktion während des Druckens das Etikett vom Trägermaterial. Der Vorteil für den WERMA Mitarbeiter liegt buchstäblich auf der Hand: Er kann das Etikett manuell abnehmen und auf das Produkt oder die Verpackung kleben.

Robuste Geräte, flexibel im Einsatz
"In Sachen Hardware erwarten wir robuste Geräte mit hoher Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit", sagt Klaus Frey. Er ist im Aufgabenfeld Steuerung und Logistik unter anderem verantwortlich für die Integration der Etikettendrucker in die bestehende Systemlandschaft. Die Etikettenanwendungen im Hause WERMA umfassen viereckige, runde und gestanzte Materialien in verschiedenen Größen. "Im Besonderen", so Herr Frey, "benötigen wir für unsere Typenschilder eine hohe Auflösung für die Grafiken und bei den Verpackungsetiketten eine sehr gute Lesbarkeit der Barcodes." Für schnellen und sicheren Zugriff der Drucker auf die Daten sorgt eine von cab in Verbindung mit der Middleware Database Connector für WERMA entwickelte Softwareanwendung. Daten können über den lokalen Server aus der Datenbank abgefragt und als Etikett gedruckt werden.

Das Video zu dieser Anwendung unter www.cab.de/werma-video

Weitere Informationen zu den cab Etikettendruckern unter www.cab.de/etikettendrucker

Bildmaterial Anwenderbericht WERMA (ZIP; 18,7 MB)

Über die cab Produkttechnik GmbH & Co KG
cab setzt technologische Meilensteine in der Entwicklung und Produktion von Geräten und Systemen zur Produkt- und Verpackungskennzeichnung. Kunden aus Industrie, Dienstleistung und Handel vertrauen den hohen cab Qualitätsstandards. Aktuell repräsentieren über 350 Mitarbeiter an zwei Standorten in Deutschland und in sieben Auslandsniederlassungen sowie 820 kompetente Vertriebspartner in über 80 Ländern das internationale Auftreten von cab.

Ansprechpartner
Guntram Stadelmann
cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Wilhelm-Schickard-Str. 14
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 6626-285
Fax: +49 721 6626-249
E-Mail: g.stadelmann@cab.de
www.cab.de

cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14
76131 Karlsruhe

+49 721 6626-444
Schreiben Sie uns
Support anfordern

cab finden Sie auch auf:

Tweets von @cab_news

11 Stunden

auf der in - es kann losgehen! Besuchen Sie uns bis 28. September auf Stand 9A14. https://www.cab.de/de/news/messen/labelexpo-2017/ 

Tweet auf Twitter ansehen



Folgen Sie uns auf Twitter

cab Newsletter

Mit dem cab-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig per E-Mail rund um das Thema Kennzeichnung. Völlig kostenlos und unverbindlich. Um Sie mit unserem cab-Newsletter persönlich und individuell ansprechen zu können, benötigen wir noch einige Informationen von Ihnen. Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.

Jetzt abonnieren!
Newsletter abbestellen
Live Chat