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Amoena Medizintechnik arbeitet seit 20 Jahren mit cab Druckern

Ein Besuch beim Weltmarktführer für Brustprothesen

cab Etikettendrucker bei Amoena Medizintechnik

Wir sind zu Gast in Raubling bei Rosenheim. Hier entwickelt, fertigt und versendet Amoena seit 1975 eine, wie es auf der Firmenhomepage heißt, "breite Palette an Unterstützung für Frauen, die eine Brustoperation hatten." Im Wesentlichen sind das Prothesen aus Silikon. Diese sowie auch der größte Teil der Amoena Spezial-BHs und -accessoires stellen als medizinisch-orthopädische Erzeugnisse besondere Anforderungen an die Kennzeichnung.

Walter Dinzenhofer von Amoena zeigt uns die Arbeitsstationen und beantwortet unsere Fragen. Dabei taucht er mit uns gleich auch in die Historie der cab Etikettendrucker ein.

Kennzeichnung medizinisch-orthopädischer Produkte
Die Kennzeichnung medizinisch-orthopädischer Produkte fordert ein sauberes Druckbild. Links im Bild: ein cab Etikettendrucker A4+

Herr Dinzenhofer, was müssen Sie bei der Kennzeichnung Ihrer Produkte beachten?

Dinzenhofer: Wir liefern weltweit, haben also ganz verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Die Konformität des Produkts nach geltenden EG-Richtlinien wird durch das CE-Zeichen kenntlich gemacht. Als Betrieb, der Medizinprodukte herstellt, sind wir verpflichtet, diese Waren wenigstens mit einer Chargennummer zu versehen. Wir gehen noch ein Stück weiter und führen Seriennummern für jede einzelne Prothese. Das heißt, wir drucken für jede Prothese ein einzelnes Etikett.

Das klingt nach Aufwand…

Dinzenhofer: …der sich für uns auszahlt. Amoena ist nach ISO 9001, ISO 13485 und ISO 14001 zertifiziert. Vor der Einführung neuer Produkte steht eine ausführliche Testreihe mit Tragemustern und Nullserien. Erst nach der Testphase werden die neuen Produkte für die laufende Produktion frei gegeben. Alle Arbeitsschritte bis zur fertigen Prothese werden mit allen Parametern in einer Lebenslauftabelle festgehalten. So können wir von der Produktion, Qualitätskontrolle und Verpackung bis zum Versand an den Kunden bzw. unsere Lager in den Amoena Tochterfirmen jeden Schritt nachvollziehen.

Beim Druck Ihrer Etiketten verbindet Sie und cab eine langjährige Partnerschaft.

Dinzenhofer: Das ist wahr. Seit Dezember 1994 arbeiten wir mit cab Druckern. Die ersten Geräte waren vom Typ Calypso 300.

Wie ging es dann in Sachen Drucker weiter?

Dinzenhofer: In der Folge kamen die Druckermodelle Apollo 3 und A3 dazu und später der A4+, jeweils in der Auflösung 300 dpi. Alle diese Drucker leisteten gute Dienste und das über viele Jahre hinweg. Wenn Sie sich hier umschauen, sehen Sie an mancher Arbeitsstation immer noch einen A3 zuverlässig seine Arbeit verrichten. Und die stammen noch aus dem Jahr 2001! Klar, dann und wann müssen die Geräte gewartet und bei einem hohen Druckaufkommen muss auch mal ein Druckkopf erneuert werden. Alle Servicearbeiten werden aber schnell und unkompliziert erledigt und die Geräte sind dann auch wieder lange im Einsatz.

Was erwarten Sie von Ihren Druckern?

Dinzenhofer: Zunächst einmal erwarten wir ein sauberes Druckbild und die gute Haltbarkeit der Aufdrucke. Ein guter Kontrast der Barcodes gewährleistet schnelle und einfache Scanvorgänge bei uns im Haus und auch beim Kunden. Bei der Verwendung neuer Druckbänder drucken wir zuerst Etiketten mit unterschiedlichen Druckparametern und prüfen anschließend mit einem Abziehtest den Abrieb. Ein fehlerfreies Druckbild ist dazu die erste Voraussetzung. Wir differenzieren auch zwischen den Anwendungen. Die Produktkennzeichnung muss qualitativ hochwertiger sein als die Beschriftung der Umkartonierung zu logistischen Zwecken.

Wie lautet Ihr Fazit?

Dinzenhofer: Wir können mit den cab Druckern alles realisieren, was wir brauchen und erzielen dabei sehr gute Ergebnisse.

Walter Dinzenhofer, AmoenaKurz vorgestellt

Walter Dinzenhofer ist seit über 30 Jahren bei Amoena tätig. Seit 2008 zeichnet er am Hauptsitz der Firma verantwortlich für die Logistik-Entwicklung und damit auch für die Labeldruck- und Barcodelesetechnik. Amoena hat weltweit etwa 650 Mitarbeiter, davon 220 in Raubling. Von hier aus gehen alle Prothesen und ein großer Teil der Textilien per Seecontainer und Luftfracht in die Überseeländer. Die Amoena Tochterfirmen und Distributoren in Europa werden auf Paletten per LKW und Pakete direkt per UPS beliefert.


 
Video zu dieser Anwendung

Etikettendrucker A4+ im Einsatz bei unserem Kunden Amoena Medizintechnik.

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© cab 04/2016

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